Gedicht
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Adventskalender 3
Der Bratapfel Kinder, kommt und ratet, was im Ofen bratet! Hört, wie’s knallt und zischt. Bald wird er aufgetischt, der Zipfel, der Zapfel, der Kipfel, der Kapfel, der gelbrote Apfel. Kinder, lauft schneller, holt einen Teller, holt eine Gabel! Sperrt… Continue reading
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1. Advent
Hier etwas lustiges zum ersten Advent: Ein etwas humorvolles Weihnachtsgedicht (von Burckhard Skerstupp) Deutsch-englische Fassung (Neudeutsch „Denglisch“) When the snow falls wunderbar and the children happy are when the Glatteis on the street and we all a Glühwein… Continue reading
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Adventskalender 1
Advent von Loriot Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken Schneeflöcklein leis‘ herniedersinken. Auf Edeltännleins grünem Wipfel häuft sich ein kleiner, weißer Zipfel. Und dort, vom Fenster her, durchbricht den tunklen Tann ein warmes Licht. Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer… Continue reading
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Deutschland, ein Wintermärchen: Caput 27
Was sich in jener Wundernacht Des weitern zugetragen, Erzähl ich euch ein andermal, In warmen Sommertagen. Das alte Geschlecht der Heuchelei Verschwindet, Gott sei Dank, heut, Es sinkt allmählich ins Grab, es stirbt An seiner Lügenkrankheit. Es wächst heran ein… Continue reading
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Deutschland, ein Wintermärchen: Caput 26
Die Wangen der Göttin glühten so rot (Ich glaube, in die Krone Stieg ihr der Rum), und sie sprach zu mir In sehr wehmütigem Tone: Bisher erschienen: [tec-postlist catname=“deutschland-ein-wintermarchen“ order=“asc“] Continue reading
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Deutschland, ein Wintermärchen: Caput 25
Die Göttin hat mir Tee gekocht Und Rum hineingegossen; Sie selber aber hat den Rum Ganz ohne Tee genossen. An meine Schulter lehnte sie Ihr Haupt (die Mauerkrone, Die Mütze, ward etwas zerknittert davon), Und sie sprach mit sanftem Tone:… Continue reading
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Deutschland, ein Wintermärchen: Caput 24
Wie ich die enge Sahltrepp‘ hinauf. Gekommen, ich kann es nicht sagen; Es haben unsichtbare Geister mich Vielleicht hinaufgetragen. Hier, in Hammonias Kämmerlein, Verflossen mir schnell die Stunden. Die Göttin gestand die Sympathie, Die sie immer für mich empfunden. Bisher… Continue reading
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Deutschland, ein Wintermärchen: Caput 23
Als Republik war Hamburg nie So groß wie Venedig und Florenz, Doch Hamburg hat bessere Austern; man speist Die besten im Keller von Lorenz. Es war ein schöner Abend, als ich Mich hinbegab mit Campen; Wir wollten miteinander dort In… Continue reading
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Deutschland, ein Wintermärchen: Caput 22
Noch mehr verändert als die Stadt Sind mir die Menschen erschienen, Sie gehn so betrübt und gebrochen herum, Wie wandelnde Ruinen. Die Mageren sind noch dünner jetzt, Noch fetter sind die Feisten, Die Kinder sind alt, die Alten sind Kindisch… Continue reading
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Deutschland, ein Wintermärchen: Caput 21
Die Stadt, zur Hälfte abgebrannt, Wird aufgebaut allmählich; Wie’n Pudel, der halb geschoren ist, Sieht Hamburg aus, trübselig. Gar manche Gassen fehlen mir, Die ich nur ungern vermisse – Wo ist das Haus, wo ich geküßt Der Liebe erste Küsse?… Continue reading