Spaghetti Armatriciana

11:15 Uhr

Als wir, Ich glaube es muss 2022 im Sommer gewesen sein, mal eine Freundin meiner Mutter besucht haben, die damals noch in Boppard wohnte, gingen wir zu einem Italiener essen, der direkt am Rhein lag. Wir saßen am Freisitz, schauten aufs Wasser und Ich hatte eine sehr, sehr leckere Spaghetti Armatriciana gegessen. Das erste mal seit ewig.

Ich weiss, dass mein Chef in einem Lokal in dem Ich so 2006 einen Teil meiner Kochlehre gemacht habe, das immer mal wieder gekocht hatte und dass das sehr lecker war.

Und so lecker war das auch damals in Boppard. 

So nahm Ich mir cor, das irgendwann einmal selber zu kochen. 

Dieses Wochenende war es also nun soweit.

Und da Ich mein Ergebnis für sehr lecker befunden habe, möchte Ich es nun hier mit euch teilen!

Zutaten: 

  • Drei Zwiebeln
  • 600 g Speck (3 P. fetter Bauchspeck, der im Zwillingspack für in die Suppe – normalerweise nimmt man da italienischen Guanciale Speck, den bekommt man bei mir in Kaiserslautern aber nur in einem speziellen italienischen Supermarkt)
  • Ein Pfund Spaghetti
  • Drei Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • Basilikum
  • Zwei Teelöffel Zucker um die Säure der Tomaten auszugleichen
  • Drei Dosen, gehackte Tomaten
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

Nudeln aufstellen.

Den Speck und die Zwiebel in ca. 1 cm große Würfel schneiden und zusammen mit reichlich Olivenöl und dem gehackten Knoblauch in der Pfanne anbraten.

Die Dosentomaten zugeben und die Sauce mit Salz, weissem Pfeffer und Basilikum würzen. 

Das Ganze ca.15 Minuten bei niedriger Temperatur vor sich hin köcheln lassen. 

Danach die Sauce mit den Nudeln vermengen und wenn gewünscht mit geriebenem Parmesan servieren. 

Mann, war das läääääcker! 

Es ist wie so oft: Gutes muss nicht teuer, oder aufwendig sein!

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