23:36 Uhr
Ja, da hatte Ich ja zwei aufregende oder besser gesagt ereignisreiche und anstrengende Wochenenden hinter mir.
Ich bin nämlich dieses und das letzte Wochenende jeweils einmal Samstags nach Hamburg hin gefahren und Sonntags wieder zurück.
Einmal, weil Ich die Fetischmesse „Passion“ besuchen wollte und einmal weil Ich wieder an dem Spieleabend teilnehmen wollte bei dem Ich letztes Jahr im Januar und dieses Jahr im März schon mal war.
Aber der Reihe nach…
Messe
Ja, am Wochenende des 9. und 10.11. war Ich in Hamburg!
Warum war Ich in Hamburg? Nun, weil dort die “Passion” war, was, neben der “Obscene” auf der Ich im Frühjahr in Karlsruhe war, eine der grössten Fetisch-Messen in Deutschland ist.
Und was hab Ich da gemacht? Nun, das überlasse Ich jetzt mal der Fantasie des Lesers…
Jedenfalls bin Ich nach einer wirklich absolut beschissenen Nacht am Freitag später als geplant losgefahren. Warum Ich so schlecht geschlafen hab, weiss Ich leider auch nicht.
Eigentlich wollte Ich um 5 oder 6 Uhr los. Es wurde 7.
Nach sechseinhalb Stunden relativ ruhiger Autofahrt (Ich hab durchgezogen und nur nach ca. 1 Stunde oder so einen 10 Minuten “Power-Nap” auf einem Rastplatz gemacht) kam Ich am um 13:30 Uhr Hotel an. Ich bin wieder in einem B & B Hotel abgestiegen. Da weiss man was man hat.
Nachdem Ich nur meine Rechnung bezahlt und meine Codekarte abgeholt hatte, fuhr Ich ohne mein Gepäck nach oben zu bringen direkt auf die Messe.
30 € kostete der Eintritt, 11 € gab Ich für was zu essen aus und eingekauft hab Ich für roundabout 200 €.
Gegen 20 vor sechs hab Ich die Messe dann verlassen und bin noch ein wenig spazieren gefahren.
Um 19 Uhr war Ich dann wieder am Hotel.
Dort stellte Ich mich erst einmal unter die Dusche. Darauf hab Ich mich schon seit Wochen gefreut: Endlich mal wieder eine Dusche in der Ich mich nicht nur umdrehen kann ohne irgendwo anzustoßen, nein auch auf einen Wasserstrahl mit ordentlich Druck hab Ich mich gefreut, mit dem man sich endlich mal wieder ordentlich die Haare waschen kann. Beides hab Ich zu Hause tatsächlich leider nicht.
Nicht so schön war, dass Ich mich wieder einmal von einem gehörigen Teil meiner Haare trennen musste.

Ich war am Samstag zuvor mit Mama schwimmen gewesen. Diesesmal glaub Ich hab Ich beim schwimmen keinen Haargummi drinnen gehabt. Trotzdem sind meine Haare in dem Chlorwasser wieder einmal so zusammegefilzt, dass Ich Sie mit der Bürste nicht getrennt und ausgekämmt kam.
Das war nun jedes mal beim schwimmen so, seit wir das erste mal im Urlaub in Fürth in der Therme waren.
Auf meine Haare bin Ich sehr stolz und Ich hege und pflege Sie normalerweise sehr. Das letzte mal, dass da eine Schere dran war, war in meiner Reha 2011. Seitdem wurde da so gut wie nix mehr dran rumgeschnippelt. Das hat für mich schon fast religiöse Gründe.
Nun aber war das so ein Filzklumpen, dass Ich mir gefühlt die Hälfte meines Schopfs absäbeln musste. Nach dem vorletzten schwimmen musste Mama schon eine halbe Stunde daran herumkämmen, weil Ich es selber nicht hinbekommen habe.
Das ging mir dann den ganzen Sonntag nicht aus dem Kopf. Wie gesagt meine Haare sind mir heilig und we da dran rumschnippelt der ist normalerweise fällig. Nein, Ich muss mir da was überlegen. Entweder die Spülung wechseln oder nicht mehr schwimmen gehen…
Ich hab mit überlegt, ob Ich mir nicht so ein Diorama mit einer Glasscheibe davor bastele, in dem Ich die Haare mit Ihrem „Sterbedatum“ in meiner Wohnung ausstellen kann oder so. Mal sehen…
Den restlichen Abend verbrachte Ich jedenfalls mit einer Portion “Wasserkochernudeln” (Instant Ramen) und Mord ist Ihr Hobby im TV.
Ich musste mich schon sehr über das Samstagsprogramm des anscheinend sehr kleinen Senders “RTLup” wundern. Bis 13 Uhr wurde stundenlang die Gerichtsshow „Das Strafgericht“ gesendet, danach wurde das Programm bis um 1 Uhr in der Nacht mit Mord ist Ihr Hobby zugekleistert und anschliessend ging es wieder weiter mit dem Strafgericht. Irgendwie irre…
Eingeschlafen bin Ich dann mit Medical Detectives.
Am Sonntag hab Ich gegen 11:30 Uhr das Hotel verlassen. Ich fuhr ein wenig durch den Hafen spazieren und kam gegen 13 Uhr oder so an der Alster an. Dort stelle Ich mein Auto ab und ging ins Restaurant Schifferbörse.


Da es dort keinen Labskaus gab (was Ich laut meinem Hamburger Bekannten unbedingt mal probieren soll und wofür Ich ja jedes Mal wenn ich in Hamburg bin in den Old Commercial Room will, der aber Sonntags zu hat) bestellte Ich Matjes mit Bratkartoffeln und Speckbohnen. Davor einen Salat und danach Rote Grütze.



Mann, war das lecker.
Man verzeihe mit den Handyschatten im Bild aber direkt über meinem Tisch war da so ein Flutlichtstrahler der volle Möhre auf mich gescheint hat.
Als Nachtisch eine Rote Grütze und ein Espresso , so dass Ich für die lange Heimreise gestärkt war.
Interessant fand ich , dass es in dem Lokal keine Speisekarte im klassischen Sinne gab, also so auf Papier oder so in einer Mappe oder so ähnlich. Auch keine Kreidetafel.
Man musste mit dem Handy einen QR-Code auf einer Karte anscannen und wurde dann auf deren Webseite geleitet.

Na, ob das so alte-Leute-Freundlich ist, dachte Ich mir noch und schwupps wurde gerade ein Herr im gesetzteren Alter, der offensichtlich kein Smartphone hatte am Nebentisch platziert. Mit dem iPad das man Ihm reichte, war er sichtlich überfordert und bevor Ich Ihm auch nur anbieten konnte Ihm zu helfen stand er schon wieder auf, murmelte etwas von „kann Ich nicht lesen zu klein“ und verschwand.
Tja, dachte Ich mir, ist ja alles gut und schön mit der neuen Technik, aber…
Wie heisst es da immer so schön lapidar, ja, auch von mir, wenn es um die Digitalisierung des Alltags geht, geb Ich ja zu: Wer nicht mit der Zeit geht, der muss eben mit der Zeit gehen…
Beim bezahlen liess Ich dann so nebenbei fallen, dass Ich noch eine weite Reise vor mir hätte. Die Kellnerin fragte mich wohin und Ich meine Kaiserslautern. Sie war ganz erstaunt und meinte Sie hätte da Verwandtschaft, die dort ein griechisches Restaurant hätten oder so. Eine Cousine oder ein Cousin 2. Grades. Ich fragte welches Restaurant und es stelle sich heraus, dass es unser “Stamm-Grieche” hier im Nachbarort ist, bei dem war vor kurzem erst essen waren und zu dem wir dieser Tage sogar zu Mamas Geburtstag gegen werden. Muss Ich dort mal erzählen…
Tja, so klein ist die Welt eben manchmal…
Gegen 14:30 Uhr bin Ich dann noch tanken gefahren und fuhr dann ab auf die Autobahn.
Mit ab und an ein wenig stockendem Verkehr und etlichen Baustellen kam Ich aber weitgehend Störungsfrei nach ca. fünf dreiviertel Stunden um 20:30 in Kaiserslautern an.
Nach einem Tankstopp und einem kleinen Abendimbiss inkl. Plauderei bei Mama war Ich dann kurz vor 23 Uhr zu Hause.
Die Kosten:
Benzin: 44,12 + 43,03 + 63,87 = 151,02
Hotel: 94,79
Essen: 8 + 45 = 53
Messeeintritt: 30
Parken: 4,40
______________________________________
Summe: 333,21
Plus 190 € an Messeeinkäufen
Spieleabend
Ja, dieses Wochenende also wieder mal ein Spieleabend. Diesesmal nicht in dem Studio in dem es sonst immer war, sondern in einem Spieleladen „Der Spielenarr“, da das Studio mittlerweile umgezogen, sich verkleinert hat und man da keinen Platz mehr hat um das zu machen.
Ich bin um ca. 7 Uhr zu Hause losgefahren. Nachdem Ich mir in der Bäckerei zwei Käsebrezeln und zwei Gewürzstangen sowie an der Tankstelle eine Ladung Benzin geholt hatte ging es ab auf die Autobahn.
Ohne Zwischenstopp kam Ich um viertel nach eins in Hamburg an. Da Ich fast nur noch heiße Luft im Tank hatte ging es direkt wieder an die Zapfsäule. Normalerweise fahr Ich ja nicht so sportlich, doch da das Spieleevent um 14 Uhr begann und Ich „erst“ 7 Uhr zu Hause weg kam (für einen der täglich um viertel vor 9 aus dem Bett, an der Kaffeemaschine vorbei auf den Homeoffice-Bürosessel fällt, ist das mitten in der Nacht) hab Ich ein wenig auf die Tube gedrückt.
Gegen 20 vor zwei war Ich am Hotel, bezahlte, holte meine Schlüsselkarte und fuhr ohne auszuladen weiter.
Am Spieleladen angekommen hatte Ich glück und bekam einen kostenlosen Parkplatz direkt vor der Tür. Hätte Ich in Hamburg nicht für möglich gehalten!
Ja, es war wieder mal ein toller Tag! Wir haben bis zwei Uhr in der Nacht verschiedene Spiele gespielt, unter anderem wieder Stille Post extrem, DER Spieleabendklassiker schlechthin dort. In dem Spiel geht es darum, dass man eine Karte mit einem Begriff zieht und diesen dann zeichnen muss. Der Mitspieler links von einem muss dann das was man da gemalt hat erraten und aufschreiben Der Spieler danach muss das was er dann da liest wieder zeichnen. Und so weiter. Insgesamt spielen da acht Personen mit (Achtung: Die neuere Version ist nur für 6 Personen!). Das heisst also: Zeichnen, raten, zeichnen, raten, zeichnen, raten, zeichnen und raten. Und wenn dann der Block wieder bei einem zurück ist wird aufgelöst.
Man kann sich vorstellen, was das für ein Spass ist, besonders, je mehr Leute man dabei hat, die nicht gut zeichnen können!
Danach haben wir ein Tatort Quiz gespielt und anschliessend Hitster.
Hitster ist ein Spiel, da zieht man eine Karte mit einem QR Code und scannt den mit der App ab. Diese holt sich dann von Spotify den Musiktitel, der darunter versteckt ist und spielt Ihn ab. Man muss dann raten, aus welchem Jahr das Lied ist. Man hat eine Startkarte mit einer zufälligen Jahreszahl und muss dann im Verlauf des Spiels einen Zeitstrahl bauen. Je mehr Karten man hat und je enger die Lücken werden, um so schwieriger ist es dann auch. Wenn alle einverstanden sind und meinen dass das passt, wird die Karte umgedreht und geschaut ob die Einordnung stimmt oder nicht. Hat man falsch geraten bekommt man die Karte nicht. Hatte man richtig geraten darf man die Karte behalten, hat man auch Interpret und Titel richtig geraten bekommt man auch noch ein Spielplättchen. Dieses kann man dann nutzen um ein Veto gegen eine Platzierung eines Mitspielers einzulegen, wenn man meint, dass er sich vertan hat. Hat er recht ist das Plättchen weg, hat man mit seinem Einspruch recht ist das Plättchen zwar auch weg, man darf die Karte des Mitspielers aber in seine eigene Zeitleiste einordnen. Wer dann als erster 10 Kärtchen hat, hat gewonnen.
Wir haben die Version „guilty Pleasures“ gespielt, also Lieder von denen man nicht gerne zugibt dass man sie kennt. Es war dann aber auch alles dabei von Marianne Rosenberg aus den 50ern bis zu irgend so einem Deutschrapzeug von heute.
Ich wusste viele oder fast alle Titel die so von vor 2010 waren, bei allem was danach kam, bin Ich voll abgekackt. Leider hatten eher meine Mitspieler die Karten die Ich kannte und deswegen hab Ich dann am Ende auch nicht gewonnen. Aber egal, es hat tierischen Spass gemacht.
Nach einer Runde Tatort Quiz spielten wir noch ein Spiel, das hiess „Der Wiederstand“ und war eine Abwandlung der Werwölfe von Düsterwand, wer das kennt. Secret Hitler, was wir auch mal da gespielt haben, geht in eine ähnliche Richtung. Im Prinzip geht es darum, dass man eine Gruppe von „Widerständlern“ ist unter die sich geheime Agenten „der Regierung“ gemischt haben. Das Ziel ist es für die Widerständler die Agenten aufzudecken und kalt zu stellen und für die Agenten Missionen zu sabotieren.
Leider hatten wir ein paar Leute in der Gruppe, die andauernd themenfremd dazwischen gequasselt haben und das ganze nicht wirklich ernst genommen haben. Das und die Tatsache dass es schon nach Mitternacht war, Ich in der Nacht zuvor so gut wie gar nicht geschlafen habe und ja auch schon 600 km auf dem Buckel hatte führten leider dazu, dass Ich die Regeln kaum verstanden habe. Wäre Ich ausgeschlafener gewesen und wäre die Gruppe eine andere gewesen, wär das bestimmt besser gewesen. Denn an und für sich fand Ich das ein tolles Spiel.
Gegen zwei Uhr in der Nacht lösten wir uns schliesslich auf und Ich fuhr noch zwei Leute nach Hause. Um 2:30 Uhr war Ich dann im Hotel.

Ich futterte noch eine Kleinigkeit…

… und schlief dann wieder einmal zu Medical Detectives ein.
Heute Morgen hab Ich dann gegen 11 Uhr mein Hotel verlassen und wollte unbedingt noch was essen gehen. Ich parkte mein Auto direkt am „Michel“ was mir aber erst klar wurde, als Ich wieder zurück kam …

… da Ich da in der Nähe per Google ein Lokal gefunden hatte, das mir zusagte. Das war allerdings so mini, dass man da nur Tische reservieren konnte.
Da Ich nun aber schon hier Parkgebühr bezahlt hatte, wollte Ich nicht mehr umparken und stiess so dank Google Maps auf das „Heimathafen“ direkt an der Alster, nur ein paar Gehminuten entfernt.

In diesem modern, aber hübsch eingerichteten Lokal…

… bekam Ich dann auch ENDLICH nach vier Hamburgbesuch-Anläufen, meinen Labskaus!

Da Ich davon schon so viel gehört habe und mein Bekannter aus Hamburg mir davon schon so vorgeschwärmt hatte musste Ich das unbedingt mal probieren.
Für alle die sich nichts darunter vorstellen können: Für Labskaus wird gepökeltes Rindfleisch gekocht und dann mit Essiggurken, Matjeshering, und roter Bete durch den Fleischwolf gedreht. Danach wird das ganze in Schweineschmalz gedünstet und mit Gurkenwasser oder Fleischbrühe aufgekocht. Dann werden eigentlich noch Stampfkartoffeln untergemengt, bei mir fehlten die glaube Ich aber.
Als Beilage gab es ein wenig grünen Salat, Gewürzgurke, einen Bismarckhering und ein Spiegelei.
Ja und wie schmeckt das nun? Ich würde sagen… interessant. Das ist jetzt kein Gericht, das Ich jede Woche essen müsste, aber es war ok. Es hat nicht ganz hundertprozentig meinen Geschmack getroffen, war aber lecker.
Insgesamt eine interessante Erfahrung…
Ja, nach dieser Stärkung und einem doppelten Espresso, sowie dem Kauf einer Wagzehrung…

… (Hamburger Franzbrötchen, schon viel davon gehört, nie gegessen. Lecker!) lief ich zurück ans Auto, fuhr noch tanken und gegen 14 Uhr war Ich wieder unterwegs gen Heimat.
Die Fahrt war ok, die üblichen Baustellen eben.
20 Kilometer vor dem Kirchheimer Dreieck hatten wir auf der A7 einen Unfall. Ich hatte aber Glück, denn Ich war ganz vorne mit dabei. Ich konnte das Polizeiauto sehen, dass gerade einen Stau herbeiführte um Platz für die Rettung zu haben. Das war keine 50 Meter vor mir. Daher war Ich nach einer halben Stunde auch wieder vom Haken.
Bei Frankfurt rief dann meine Mutter an. Die hat dafür irgendwie so ein Händchen, wenn Ich solche Touren mache, immer dann anzurufen, wenn Ich noch unterwegs bin und für sowas eigentlich gar keine Zeit habe. Ich musste gerade durch das Nordwestkreuz bei Frankfurt und hab mich da irgendwie so verfahren, dass Ich von der Autobahn runter musste. Meine Mutter hat nämlich die blöde Angewohnheit zum Telefonieren nicht die Telefonapp auf dem Handy zu nehmen sondern Whatsapp, warum auch immer! Und wenn man das Handy im Auto als Navi hat und mit Google Maps im Dunkeln, bei Regen und mit Müdigkeit versucht sich durch einen Autobahnknoten zu manövrieren bei dem in dem Kleeblatt auch eine Autobahnabfahrt ist…

… dann muss das schief gehen, denn wenn man ein Whatsapp Telefonat (mit dem Knopf auf dem Lenkrad natürlich!) annimmt, schliesst sich Google Maps und Whatsapp öffnet sich auf dem Bildschirm. Welcher Idiot denkt sich so eine Scheisse aus! Jedenfalls bin Ich statt durchs Kleeblatt zu fahren die Ausfahrt runter und war auf einmal in Eschborn. Wutentbrannt schnauze Ich Mama an und legte auf.
Ja und zu allem übel hab Ich nun auch noch das Gefühl, dass Ich geblitzt wurde.
Eigentlich kann das aber nicht sein, denn 1. weiss ich genau, dass auf der kleinen Freifläche oder Nothaltepunkt oder Not-Wendemöglichkeit für die Polizei oder was auch immer das sein soll, kurz vor dem Dreieck Kaiserslautern, seit Jahr und Tag ein Blitzer steht…

… und 2. hatte Ich den Tempomat drin und kann keinesfalls schneller als 100 gefahren sein, die dort erlaubt sind, da Ich den eben reingemacht hab WEIL Ich eben WEISS dass der Blitzer da steht und man da nur 100 darf. Oder sind da 80? Quatsch, das kann nicht sein. Das können die doch nicht geändert haben. Das muss der Typ auf dem Fahrstreifen rechts neben mir gewesen sein, der da geblitzt wurde. Oder…..?
Naja, Ich werds sehen.
Nach einem weiteren Tankstopp war Ich dann um 20:45 Uhr wieder zu Hause.
Ja, alles in allem ein schöner Trip!
Die Kosten:
Hotel: 94,79
Tanken: 69,55
Essen und Trinken am Spieleabend: 13,90
Essen gehen: 37
Parken: 4
Bäckerei 3,60 €
Tanken: 10
Getränk für unterwegs: 2,90
Tanken 63,72 €
__________________________________________
Summe: 299,46 €
Ja, puh, das sind ganz schöne Summen, die Ich da diesen Monat verballert habe.
Ungefähr 820 €!
Ich trau mich gar nicht vor dem nächsten ersten meine Banking App zu öffnen…
So teuer ist ja normalerweise nicht mal eine Woche Urlaub die Ich sonst mache. Die Woche Franken im September hat mich ca. 500 € gekostet, Die Woche Mittelrhein vor einem Jahr ca. 700 €, und die Woche NRW im Januar letztes Jahr 580 €.
Heftig, heftig. Zum Glück gibts das Weihnachtsgeld mit dem kommenden Lohn und Ich glaube Ich hab da die Tage was gelesen, dass sich das bei mir wegen der nun neunjährigen Betriebszugehörigkeit wieder erhöht hat oder so. Keine Ahnung.
Bei den Summen, und dem was Ich in meinem Januar Urlaub noch an Renovierungskosten ausgeben will (Bücherregale) wird es wohl leider keinen Januarurlaub geben.
Aber egal! Es waren schöne Tage, man lebt doch auch nur einmal, Oder
Und hinterher kann man ja den Gürtel immer noch enger schnallen.
Ich sag ja immer, so lange man aus dem Jahr mit einem Plus im Haushaltsbuch hinaus geht, hat man nicht alles verkehrt gemacht…

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