Ich bin dieser Tage mal wieder über so einen Artikel gestolpert, den Ich nicht unkommentiert lassen konnte.
Das hat jetzt nichts damit zu tun, dass Ich da eitel wäre oder so, nein, aber mir fiel auf, dass da doch recht viel auf mich zutraf, das bedeutet, dass Ich wohl schon sehr intelligent sein muss.
Ich meine, das wusste Ich natürlich auch schon vorher, aber trotzdem….
Diese 9 Eigenschaften deuten auf eine besonders hohe Intelligenz hin
Alina Eckert
05.07.2026, 04:00 UHR
Haben Sie das schon einmal erlebt? Sie sind auf einer lebhaften Party, die Stimmung ist ausgelassen, doch insgeheim wünschen Sie sich nichts sehnlicher, als sich mit einem guten Buch auf das Sofa zurückzuziehen. Small Talk strengt Sie an, und Gespräche über das Wetter oder den Gastgeber fühlen sich belanglos an. Wussten Sie, dass genau diese Abneigung gegen oberflächliche Gespräche ein Anzeichen für hohe Intelligenz sein könnte? Entdecken Sie hier weitere unerwartete Merkmale, die auf einen hohen IQ hindeuten.
Hoher IQ: Diese 9 überraschenden Eigenschaften zeigen, dass Sie sehr intelligent sind
1. Intelligenz-Anzeichen: Sie hassen Small Talk
Die Schlussfolgerung liegt nah: Ihr Gehirn ist zu Höherem fähig als Geplänkel über das Wetter. Sie unterhalten sich lieber über Kunst, Literatur, die neuesten Trends oder tauchen in richtig tiefe Gespräche ein. Denn auch von einer Party möchten Sie am Ende gern mehr mitnehmen als einen leichten Schwips.
Ich wüsste nicht, mit wem Ich Smalltalk betreiben sollte. Ich meine, Ich sitze den ganzen Tag zu Hause und arbeite entweder oder glotze am Feierabend in die Röhre und schau mir Zeug auf Netflix oder Youtube an.
2. Intelligenz-Anzeichen: Sie verlieben sich nur langsam
Das Liebes- und Beziehungsverhalten intelligenter Menschen gehört zu den Lieblingsthemen der Wissenschaft. Hier ein paar der Gründe, warum sich kluge Menschen einfach schwerer tun, sich Hals über Kopf zu verlieben. Sie denken generell sehr viel über alles nach, also auch über die Konsequenzen, die ein neuer Mensch für das eigene Leben hätte. Womit wir bei Problem zwei wären: Die eigenen Ziele stellen intelligente Menschen oft vor die Ziele anderer, deswegen sind sie erst später im Leben wirklich bereit für die Liebe. Ihre Standards sind außerdem sehr hoch, schließlich mögen sie auch in einer Beziehung keinen Small Talk, siehe Punkt eins.
Ich hab mich noch nie verliebt, mann was muss ich intelligent sein!
3. Intelligenz-Anzeichen: Sie gelten als unsozial
Wer gern Zeit mit sich allein verbringt, wird oft als sozial inkompatibel abgestempelt. Schade, denn kluge Menschen brauchen Zeit und Ruhe, damit ihre Gedanken reifen können. Sie lassen sich ungern von Menschen, Lautstärke oder sozialen Verpflichtungen ablenken. Spannend ist in diesem Zusammenhang die von Norman Li und Satoshi Kanazawa begründete Savannenglückstheorie. Sie besagt, dass intelligente Menschen lieber in der Stadt leben, weil ihr Gehirn sich schneller neuen und modernen Entwicklungen anpassen kann. Sie besagt aber auch, dass Menschen mit einem höheren IQ sich mit weniger Gesellschaft wohler fühlen, weil sie danach Zeit für sich brauchen, um die Eindrücke zu verarbeiten.
Könnte man so sagen. Wobei besser als unsozial gelten als als asozial zu gelten, oder?
4. Intelligenz-Anzeichen: Sie sind stets neugierig
Wenn Sie etwas wissen wollen, fragen Sie, durchforsten das Internet oder Bücher. Sie lassen das Wissen nicht zu sicher kommen, sondern haken proaktiv nach. Sie sind neugierig! Ein Zeichen von Intelligenz, sagt die Wissenschaft.
Ja, das stimmt. Sobald Ich was sehe oder lese, von dem Ich nicht weiss, was es genau ist, nehm Ich das Handy in die Finger und schau das nach. Egal ob das nun ist, weil Ich wissen will wo der Unterschied zwischen dem Oberbau K und dem Oberbau W ist oder weil Ich jetzt unbedingt wissen muss wie es sein kann, dass in Island, einem Land das etwas mehr an Einwohner hat wie die Stadt Bochum, eine Filmindustrie geben kann.
5. Intelligenz-Anzeichen: Sie verstehen schwarzen Humor
Chuck-Norris-Witze können Ihnen keine Regung entlocken. Doch sobald es um groben schwarzen Humor geht, können Sie nicht mehr aufhören zu lachen. Klar, dieser erschließt sich oft nicht auf den ersten Blick und man braucht – einfach gesagt – mehr Synapsen im Kopf, um ihn zu verstehen.
Ich kann auch über Chuck Norris Witze lachen, Ich hab sogar mal ne Webseite gehabt die die gesammelt hat. Aber ja, Ich mag auch böse Witze. Wie z. B. den hier: … mir fällt grad keiner ein…..
6. Intelligenz-Anzeichen: Sie brauchen oft einen Mittagsschlaf
In Ihrem Gehirn finden vergleichsweise komplexerer Prozesse als bei Ihren Mitmenschen statt. Kein Wunder also, dass Sie ab und zu eine Pause brauchen. Schließlich nehmen Sie schlichtweg mehr Informationen auf, verarbeiten diese umfassender und fühlen sich dadurch auch schneller erschöpft.
Ich schlafe fast jeden Mittag ein halbes Stündchen in meiner Mittagspause hier im Büro im Sessel. Und abends nach Feierabend schlaf Ich oft eine oder zwei Stunden bevor Ich fernsehe.
7. Intelligenz-Anzeichen: Sie sind faul
Lassen Sie sich nichts von all den „High Performern“ auf Social Media einreden: Sie müssen nicht non-stop ackern und ackern und ackern. Denn: Intelligente Menschen sind oft faul! Eine Studie an der Florida Gulf Coast University fand nämlich heraus, dass Personen mit einem höheren IQ mehr Zeit mit dem Nichtstun verbringen als weniger intelligente Personen. Die Zeit auf der Couch verbringen Menschen mit einem hohen IQ dann aber auch oft mit Nachdenken, das heißt, sie sind zwar körperlich nicht aktiv, aber ihr Geist arbeitet unermüdlich weiter.
Ich muss so intelligent sein, Einstein war n Scheissdreck dagegen….
8. Intelligenz-Anzeichen: Sie sind unordentlich
Was zunächst überraschend klingt – schließlich würden viele bei besonders intelligenten Menschen ein perfekt aufgeräumtes Zuhause erwarten – hat sich auch in Studien bereits bewahrheiten können. So konnten Untersuchungen der Northwestern University zeigen, dass unordentlichere Räume einen besseren Nährboden für kreative und originelle Ideen darstellten. Und wie Albert Einstein schon sagte: „Nur ein Genie beherrscht das Chaos“.
Ich bin jetzt so intelligent wie zwei Einstein. Ach ja, während Ich den Text hier schreibe sollte Ich eigentlich mein Büro aufräumen. Kein Witz….
9. Intelligenz-Anzeichen: Sie führen Selbstgespräche
Mit sich selbst zu sprechen gilt oft als eigenbrötlerisch und vielleicht sogar verwirrt bzw. verrückt. Doch genau das Gegenteil ist der Fall! Sprechen Sie nämlich häufig mit sich selbst, weist das auf eine bessere Auffassungsgabe hin. Vor allem aber kann man sich Dinge besser merken, wenn man sie laut zu sich selbst spricht, das sagt der Psychiater und Psychotherapeut Dirk Wedekind von der Universität Göttingen. Weiter sagt er, dass der Dialog mit sich selbst, dafür sorgt, dass wir bessere Entscheidungen treffen. Außerdem haben Personen, die oft Selbstgespräche führen, ein ausgeprägteres Langzeitgedächtnis.
Ich mach das tatsächlich und auch tatsächlich schon sehr, sehr lange! Bestimmt seit meiner Grundschulzeit. Ich rede aber nicht mit einem imaginären Freund den Ich nicht sehe oder so, sondern Ich rede so als würde Ich mit einem “echten Menschen” ein Gespräch führen, manchmal so mit Worten aussprechen, manchmal aber auch nur in Gedanken. Ja, das begleitet mich schon seit Jahrzehnten. Wobei Ich bisher immer dachte dass das eher auf meine Einsamkeit zurückzuführen sei…
Laut Psychologie: So lässt sich die individuelle Intelligenz messen
Die Messung von Intelligenz nach psychologischen Standards erfolgt durch differenzierte Tests, die kognitive Fähigkeiten wie Problemlösung, logisches Denken und Wissensstand bewerten. Durch standardisierte Verfahren lassen sich individuelle Intelligenzquotienten (IQ) ermitteln, die Aufschluss über die intellektuellen Fähigkeiten einer Person geben. Diese Tests berücksichtigen diverse Aspekte, von verbalen Fertigkeiten bis hin zu räumlichem Denkvermögen, und dienen als anerkannte Maßstäbe für die Beurteilung von Intelligenz nach psychologischen Kriterien.
IQ und EQ: Das unterscheidet die beiden Intelligenz-Quotienten
Neben dem allseits bekannten IQ, der kognitiven Intelligenz, gibt es noch weitere Messsysteme, die eine Einschätzung bieten, wie intelligent ein Mensch ist. Eines der bekanntesten ist die emotionale Intelligenz. Emotionale Intelligenz bezieht sich auf die Fähigkeit einer Person, ihre eigenen Emotionen zu erkennen, zu verstehen und zu regulieren sowie die Emotionen anderer zu erkennen und mit ihnen angemessen umzugehen. Es umfasst auch die Fähigkeit, effektiv mit sozialen Situationen umzugehen, Empathie zu zeigen und Beziehungen aufzubauen. Beide Arten von Intelligenz spielen eine wichtige Rolle in Bezug auf den persönlichen Erfolg und das Wohlbefinden, jedoch auf unterschiedlichen Ebenen und Kontexten.
Ich bin tatsächlich ein Fan dieser emotionalen Intelligenz. Das ist ein sehr spannendes Thema, in das man sich unbedingt mal einlesen sollte! Da spielen auch so Sachen mit rein, wie es sein kann dass jemand die komplexesten mathematischen Formeln lösen kann aber zu blöd ist ein Spiegelei zu bratenohne dass es anbrennt. Das nennt man dann eher die Theorie der multiplen Intelligenzen, aber das spielt hier auch mit rein.
Laut Psychologie: So lässt sich die emotionale Intelligenz messen
Ähnlich wie der IQ lässt sich auch der EQ nur schwierig bemessen. Dennoch gibt es einen Test zur Messung der emotionalen Intelligenz, den MSCEIT (Mayer-Salovey-Caruso Emotional Intelligence Test) in dem die vier Kernkompetenzen der emotionalen Intelligenz gemessen werden. Er setzt sich folgendermaßen zusammen:
Test zur Wahrnehmung von Emotionen: Dieser Teil ist, wie alle anderen, in zwei Abschnitte gegliedert, den zum Deuten von Emotionen in Gesichtern und den zum Erkennen von Emotionen in Landschaften und Designs.
Test zur Nutzung von Emotionen: Hier werden emotionale Gefühle mit sensorischen Gefühlen verglichen sowie Emotionen beschrieben, die Denkaufgaben unterstützen können.
Test zum Verstehen von Emotionen: In zwei Unterkategorien wird hier das Wissen über Emotionen sowie die Dinge, die sie beeinflussen, angefragt und ihre Veränderung analysiert.
Test zum Umgang mit Emotionen: In hypothetischen Szenen wird hier abgefragt, wie sich Emotionen verändern lassen, sowohl was die eigene Person als auch jemand anderen betrifft.
IQ oder EQ: Welche Form der Intelligenz ist wichtiger?
Früher galt oft der klassische IQ einer Person als wichtiger, da dieser meist mit akademischen Leistungen und damit besseren beruflichen Chancen gleichgesetzt wurde. Doch neuere Studien werfen hier Fragen auf, denn ein höherer EQ hilft nicht nur dabei, mit den Menschen im eigenen Leben besser zurechtzukommen. So zeigt eine Studie von 2019 auch, dass Menschen mit einem höheren EQ besser mit Stress umgehen können, was in vielen beruflichen Kontexten entscheidend ist. Daher ist es schwierig zu sagen, was entscheidender ist, beide Arten von Intelligenz beeinflussen verschiedene Aspekte unseres Lebens.
Zu guter Letzt: Wird Intelligenz vererbt?
Ja, es gibt eine genetische Komponente in Bezug auf die Vererbung von Intelligenz. Studien zeigen, dass die genetische Veranlagung einen Einfluss auf kognitive Fähigkeiten haben kann. Intelligenz wird jedoch von einer Vielzahl von Genen beeinflusst, und sie interagieren auf komplexe Weise miteinander.
Ja, also im Prinzip hab Ich mir jetzt noch mal selber bestätigt, was Ich vorher schon wusste: Ich bin hochintelligent!
Zum Glück bin Ich aber kein so ein eingebildeter Fatzke, der das jedem dauernd aufs Brot schmieren muss. So Leute kann Ich echt nicht ab, solche Angeber! Denn wie heisst es so schön: Bescheidenheit ist eine Zier, die lob Ich mir! Gelle…

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